Mondraker Anark

„Freeride is back!“ hört man allerorten. Ganz so präsent wie etwa in den Tagen der ersten Rampage-Events ist Freeride zwar noch nicht. Aber immer mehr Fahrer kommen auf den Geschmack, und vonseiten der Hersteller kommen nach und nach auch entsprechende Bikes.
Richtig gut gefällt uns in diesem Sinne das neue Mondraker Anark. Es wurde in erster Linie als Park-Bike konzipiert, lässt sich aber auch problemlos mal mit Muskelkraft auf den Berg bewegen. Das Anark hat einen robusten Aluminiumrahmen mit 170/180 mm Federweg und Mullet-Laufräder. Es wurde für schnelles und grobes Terrain entwickelt, allerdings ist es kein Race-Bike. Es soll in erster Linie Spaß machen. Mondraker spricht von einem „Fun-First-Ansatz“. Dieses Bike ist da, um ans Limit zu gehen, um neue Lines auszuprobieren, um zu spielen und um sich auszutoben. Das Fahrverhalten ist verspielt und präzise.

Der markentypische Zero Suspension Hinterbau des neuen Freeride-Bikes wurde von Mondrakers Downhill-Bike Summum abgeleitet. Er ist vor allem im Anfangsbereich besonders sensibel und hält das Hinterrad schön satt auf der Strecke, hat aber auch ausreichend Progression für große Sprünge.

An der unteren Dämpferaufnahme hat das Mondraker Anark einen Flip-Chip, mit dem die Rahmengeometrie beeinflusst werden kann. In der Standard-Position liegt der Lenkwinkel bei 63,5°. In der Low-Position verringert sich der Lenkwinkel um 0,35° und das Tretlager wird um 5 mm abgesenkt.


Das Mondraker Anark steht für unkomplizierten, zwanglosen Spaß am Biken. Unkompliziert ist auch die Wartung des Bikes: Mondraker hat sich bewusst für eine Leitungsführung seitlich durchs Steuerrohr entschieden, weil das wartungsfreundlicher ist. Außerdem wird für alle Drehpunkte des Hinterbaus derselbe Lagertyp verwendet. Die langlebigen MAX-Capacity-Lager verfügen über zusätzliche Innen- und Außendichtungen. Das Anark wird mit Stahlfederdämpfer ausgeliefert, ist aber auch mit Luftdämpfern kompatibel. Mit einem BSA-Tretlagergehäuse, einem UDH-kompatiblen rechten Ausfallende sowie einer ISCG-05 Kettenführungsaufnahme setzt Mondraker auf bewährte und zukunftssichere Standards.
Die Kettenstrebe ist durch einen dicken Gummiprotektor geschützt. Weitere Protektoren sitzen im Tretlagerbereich und unterm Unterrohr. Letzterer soll den Rahmen auch beim Shutteln schützen. Wenn man das Bike auf einem Pickup-Truck transportiert, liegt es in diesem Bereich auf der Heckklappe auf.

Zur Markteinführung präsentiert Mondraker das Anark mit Bildern von einem Foto- und Videoshooting mit Freerider Sam Hockenhull und BMXer/Freerider Sergio Layos.

Das Anark kommt dem Fahrstil der beiden sehr entgegen und sie scheinen auch bestens mit Mondrakers neuem Park-Bike klarzukommen.



Das Mondraker Anark wird als Komplettbike in zwei Versionen angeboten. Das Anark XR hat ein hervorragendes Öhlins-Fahrwerk, SRAM Maven Base Bremsen, SRAM Eagle 90/70 Schaltkomponenten und e*thirteen Grappler Laufräder.

Am günstigeren Anark R kommen die Fahrwerkskomponenten von RockShox. Außerdem sind SRAM DB8 Bremsen, SRAM Eagle 70 Schaltkomponenten und Laufräder von WTB verbaut.
Wir erwarten das Anark XR Anfang Juli 2026 bei uns im Shop. Wie immer beraten wir euch gerne telefonisch oder bei uns im Shop: follow me, Bahnhofstraße 1 in 79539 Lörrach.






